Feuer ohne Streichhölzer
Feuer machen
Feuerstahl, Anzünder und Sturmfeuerzeuge. Wählen Sie, was bei Regen und Wind funktioniert, und nehmen Sie immer zwei Methoden mit.
Bei Nässe oder Wind gelingt Feuer selten mit einem einzelnen Streichholz. Ein Feuerstahl erzeugt Funken von weit über tausend Grad und funktioniert auch nach einem Regenguss, Anzündwürfel brennen lange genug für feuchtes Holz, und ein Sturmfeuerzeug hält dem Wind stand. Diese Kombination gehört in den Notfallrucksack.
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Nehmen Sie immer zwei Methoden mit und bewahren Sie sie getrennt auf. Ein Feuerstahl ist die zuverlässigste Basis: Er geht nicht leer, funktioniert auch nass und hält tausende Abzüge. Ein Sturmfeuerzeug ist schneller einsatzbereit, kann aber leer oder defekt sein. Anzündwürfel oder Watte mit Vaseline sind das Bindeglied, denn Funken allein entzünden feuchtes Holz nicht. Üben Sie den Umgang mit dem Feuerstahl in Ruhe zu Hause, bevor Sie ihn im Dunkeln und in der Kälte zum ersten Mal brauchen. Zunder bleibt am besten in einem dichten Beutel.
Häufig gestellte Fragen
Sie ziehen den mitgelieferten Schaber am Ferrocerium-Stab entlang, dabei entstehen heiße Funken. Diese Funken fallen auf trockenen Zunder, etwa einen Anzündwürfel, Birkenrinde oder Watte mit Vaseline. Führen Sie den Schaber vom Körper weg und halten Sie den Stab dicht über den Zunder.
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